Brandenburg ist das Bundesland, das Berlin umschließt — und fast überall im Land ist das Leitungswasser hart. Je nach Region liegt die Wasserhärte zwischen 14 und 18 Grad deutscher Härte.
Wasserhärte in Brandenburg nach Regionen
| Stadt / Region | °dH ca. | Stufe |
|---|---|---|
| Falkensee / Havelland | ~16 | Hart |
| Rathenow / Havelland | ~16 | Hart |
| Brandenburg an der Havel | ~16 | Hart |
| Oranienburg / Oberhavel | ~16 | Hart |
| Wittstock / Prignitz | ~16 | Hart |
| Neuruppin / Ruppiner Seenland | ~15 | Hart |
| Potsdam | ~15 | Hart |
| Bernau / Eberswalde | ~15 | Hart |
| Luckenwalde / Fläming | ~15 | Hart |
| Strausberg / Märkische Schweiz | ~14 | Hart |
| Fürstenwalde / Oder-Spree | ~14 | Hart |
| Cottbus / Lausitz | ~13–14 | Mittel bis hart |
| Frankfurt (Oder) | ~14 | Hart |
Warum Brandenburger Wasser so hart ist
Brandenburg liegt auf der norddeutschen Tiefebene — flach, von Gletschern geformt, reich an Kalk- und Kreideablagerungen aus der letzten Eiszeit. Das Grundwasser, aus dem fast alle Brandenburger Kommunen ihr Trinkwasser gewinnen, läuft durch diese Schichten und nimmt Calcium und Magnesium auf.
Ausnahme: Die Lausitz im Südosten — sandreichere Böden, etwas weniger Kalk im Grundwasser. Trotzdem: Auch Cottbus und Frankfurt (Oder) liegen mit ~14°dH noch klar in der Stufe „hart“.
Rolf Dankus in Brandenburg
Rolf Dankus betreut Privathaushalte und Gewerbebetriebe in ganz Brandenburg — vom Havelland bis zur Lausitz, von der Prignitz bis zum Oderbruch. Der erste Schritt: kostenloser Vor-Ort-Termin. Er misst Ihr Wasser direkt und gibt eine ehrliche Empfehlung.
Häufige Fragen
Wie hart ist das Wasser in Brandenburg?
Je nach Region 13–18°dH. Das Havelland und die Prignitz sind am härtesten (~16°dH), die Lausitz etwas weicher (~13–14°dH). Hart ist das Wasser fast überall.
Lohnt sich ein Wasserenthärter in Brandenburg?
Bei 14–18°dH für die meisten Haushalte ja. Rolf Dankus berät kostenlos vor Ort.

